40 Jahre Theatergesellschaft Dallenwil

   

Nachdem in Dallenwil schon seit über hundert Jahren verschiedene Gruppierungen, wie
Musikverein, Jungmannschaft und andere Theater spielten, aber sich niemand mehr so
recht zuständig fühlte, wurde am 7. Juli 1971 unter dem Vorsitz von Josef Hofmann die
Theatergesellschaft Dallenwil (TGD) mit 24 Mitgliedern gegründet.

Acht davon sind ihr bis heute treu geblieben. Diese könnten sicher ein dickes Buch über
ihre Erlebnisse und Erfahrungen schreiben. Schon 1976 steckte die junge Truppe in
einer Krise und so wandte sich der Vorstand an den ZSV (Zentralverband Schweizer
Volkstheater) mit der Bitte, einen Fachmann zu empfehlen. Unter der Leitung von
Regisseur Arthur Wüthrich aus Thun wurde ein Wochenendspielerkurs ausgeschrieben, der
viele Neuzugänge und frischen Schwung brachte. Unter seinen Fittichen begann Eugen
Niederberger Regie zu führen. Zusammen inszenierten sie den Klassiker «Früelig im
Buechehof», welcher auf der Schlüsselbühne ein grosser Erfolg wurde. Wüthrich zog sich
nach dieser Starthilfe zurück und Eugen Niederberger führte zwölf mal in Folge und nach
Unterbrüchen weitere vier mal erfolgreich Regie.

Zum 10-Jahr-Jubiläum liess sich die Theatergesellschaft Dallenwil inzwischen unter
dem Präsidium von Guido Niederberger, etwas ganz besonderes einfallen. Am Wochenende
vom 24. und 25. Oktober 1981 wurde beste österreichische Theaterkunst geboten.
Rund 40 Mitglieder der «Amateurtheatergruppe Kirchdorf» waren in Dallenwil zu Gast
und gaben einen breiten Einblick in ihr bemerkenswert aktives Schaffen. Mit dem Puppentheater
«Die Zirkusprobe», der Komödie «Es war die Lerche» und dem Schwank
«Die Junggesellensteuer» erfreuten sie Jung und Alt. Bei einem gemeinsamen Ausflug und
einigen langen Nächten mit vielen kulturellen Fachgesprächen versprachen die Dallenwiler
einen Gegenbesuch abzustatten. Nahtlos folgte im November/Dezember mit
«Die letzte Gotthardpost» ein weiterer Höhepunkt.

Der 20. Februar 1982 war ein schwarzer Tag für die TGD. Mitten in den Fasnachtstagen
verbreitete sich die traurige Nachricht vom Unfalltod des Präsidenten Guido Niederberger,
welche alle Mitglieder sehr betroffen und traurig machte.

Die GV wurde um einen Monat verschoben und der 23-jährige Klaus Odermatt als
Nachfolger gewählt. Er steuerte das Vereinsschiff während der nächsten 18 Jahre mit sehr
grossem Können und Engagement zu vielen Erfolgen. Einer davon ging schon im Herbst
über die Bühne. Mit dem von Eugen Niederberger inszenierten Stück «Der Goldruisch»
überraschte die Theatertruppe auf dem versprochenen Gegenbesuch nicht nur die
Bevölkerung von Kirchdorf in Oberösterreich, sondern daheim auch die Dallenwiler. Das
etwas traurige Auswandererstück kam sehr gut an, sogar gestandene Männer wischten
sich heimlich die Tränen. In bunter Folge kamen Lustspiele, religiöse, ernste und
weniger ernste Produktionen auf die Bretter, die, die Welt bedeuten. 1984 organisierte
die TGD unter der Leitung von Eugen Niederberger einen zweiten Spielerkurs, und weil
jede Weiterbildung Fortschritte mit sich bringt, 1986 mit Hans Hobi einen Dritten.

 

Anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums der Schützengesellschaft Dallenwil führte die TGD
in einem Festzelt «Das Fähnlein der sieben Aufrechten» als Uraufführung auf. Das an eine
Novelle von Gottfried Keller angelehnte Stück wurde von Carlo Baumann geschrieben
und Eugen Niederberger hat es inszeniert. Petrus schien damals kein Theaterfan zu sein.
Im Juni war es so kalt, dass den Zuschauern Wolldecken verteilt werden mussten.

An der GV 1988 trat der langjährige Regisseur Eugen Niederberger zurück und erhielt
für seine unermüdlichen Leistungen die Ehrenmitgliedschaft. Als neue Spielleiterin wurde
Josette Gillmann aus Kriens gewählt und die Aufführung des Volksstücks «Belinda»
beschlossen. Neue Besen kehren gut! Das Stück war ein voller Erfolg. Unter gleicher Regie
folgten die Komödie «Vogel friss oder stirb» und das Volksstück «Fuhrmann Henschel»,
mit welchem sich im Herbst 1990 die Theäterler von der Schlüsselbühne verabschiedeten.
Am 19. Januar 1991 wurde die MZA Steini eröffnet. Die Theatergesellschaft durfte den
Unterhaltungsteil managen. Die vielen positiven Reaktionen aus der Bevölkerung
bewiesen, dass gute, kabarettistische Fähigkeiten vorhanden sind.

An der GV vom 8. März 1991 konnte die TGD auf ihr zwanzigjähriges Bestehen zurückblicken,
welches bei einem guten Essen und einem gemütlichen Teil mit Musik, Tanz
und Unterhaltung zusammen mit Partnerinnen und Partnern gefeiert wurde. Als Premiere
auf der Bühne der MZA beschloss man das Volksstück «Wenn d’Muetter nid wär»,
aufzuführen. Regie führte bei diesem und der 1992 folgenden Komödie «s’Interview» wieder
Josette Gillmann, welche sich dann nach fünf Jahren verabschiedete.

Vom 10. bis 13. Juni 1993 nahm die TGD am internationalen Theatertreffen in Holzhausen-
Salzburg teil. Mit der Krimikomödie «Kein Problem Herr Kommissar» gespielt
in hochdeutscher Sprache unter der Regie von Eugen Niederberger konnte sie sich mit
andern ausländischen Gruppen vergleichen und schnitt dabei nicht schlecht ab.
Auf alle Fälle war das ganze ein riesiges Erlebnis, welches Weitere nach sich zog.

Bei den 1993/94 folgenden Theatern «Birkenhof» und «Mid em Grind dur d’Wand»
führte Irène Keller aus Meggen Regie, bevor 1995 Eugen Niederberger mit dem witzigen
Stück «Dr Schitzekenig» wieder die Fäden in die Hände nahm.

1996 war wieder ein Jubiläum. Auf die vergangenen 25 Jahre wurde intensiv zurückgeschaut.
Die GV wurde mit vielen geladenen Gästen und einem hervorragendem Essen
gefeiert. Als Überraschungsgast trat der ehemalige Radrennfahrer Beat Breu mit
einer lustigen Einlage auf. Aufgrund des Erfolges bei der Halleneröffnung beschloss man
im ehemaligen Restaurant Mühle einen Kabarettabend durchzuführen, welcher mit
Nummern u.a. «Ein Engelberger im Himmel», «Wo ist Sepp Odermatt, der Feuerwehrkommandant
» sehr grossen Anklang fand. Im Juni waren Gruppen aus den Bündnerland,
Zürich, Deutschland, unsere Freunde aus Holzhausen-Salzburg und die Seniorenbühne
St.Gallen am internationalen Theatertreffen Dallenwil zu Gast. Die vielen schönen
Begegnungen sind bis heute noch nicht vergessen. Zur Premiere des Herbsttheaters
wurden alle ehemaligen Spieler der letzten 25 Jahre eingeladen. Nach einem
Gedenkgottesdienst, einem Apéro, bei dem viele Theater-Erlebnisse und Erinnerungen
ausgetauscht wurden, und einem delikaten Nachtessen wurden die Stühle für die
Theaterpremiere zurechtgerückt. «Früelig im Buechehof» stand auf dem Programm.

 

Dieses Stück wurde schon 1977 im Schlüsselsaal gespielt. Das aussergewöhnliche aber
war, dass die drei damaligen Hauptakteure, Josef Odermatt, Klaus Odermatt und
Hanspeter Christen nach 19 Jahren nochmals die gleichen Rollen unter der gleichen Regie
spielten. Das Stück war wieder ein grosser Erfolg. Da anzuschliessen war schwierig.
Darum beschloss die GV 1997 mit dem Theaterpädagogen Simon Ledermann und dem
Stück «Vo Meys und Mänsche» eine neue Herausforderung anzunehmen. Sie gelang.
Darum spielte man im nächsten Jahr «Vo Edelstei und Lupä» nochmals mit derselben
Regie. Profis sind gut ausgebildet und man kann als Spieler oder Bühnenbauer sehr
viel von ihnen profitieren. Aber sie kosten viel Geld und sprengen das Budget der TGD.
Im Frühjahr 1999 begannen die Proben für «Schuhmacher Martin», ein Spiel, das in
der Pfarrkirche stattfand.

Als Regisseur versuchte sich erstmals Klaus Odermatt. Was heisst hier versuchte, er
führte Regie. Aufgrund seiner reichen Erfahrung als Spieler gelang ihm dies auf Anhieb.
Überhaupt schien das Jahr 1999 sein Jahr zu werden. Er schrieb nach sehr vielen
gelungenen Sketchen erstmals ein Theaterstück, bei welchem er im Herbst selber die
Spielleitung übernahm. Mit dem Thema hatte er sich schon längere Zeit befasst und
viele Recherchen angestellt. «Die eine wilde Jagd» brachte den ganzen Verein gewaltig
auf Trab. Schon vor der ersten Aufführung war alles ausverkauft. Ruth Regli, die den
Vorverkauf seit Jahren erfolgreich bewältigte, wusste sich am Telefon nicht mehr
zu wehren. Eine Krisenvorstandsitzung wurde einberufen. Für die Zuschauer musste
mehr Platz geschaffen werden, Zusatzaufführungen wurden nach Absprache mit dem
Gemeinderat, dem Jodlerklub Wiesenberg und dem ganzen Produktionsteam angesagt,
eine ziemlich schwierige Angelegenheit, da viele Terminkollisionen vermieden werden
mussten. Am Dienstagabend fand die Vorstandsitzung statt, am Mittwochmorgen
hatte Hanspeter Christen die Pläne für die erweiterte Tribüne fertig. Zwei Lastenzüge
Palletten wurden herangekarrt, Latten und Platten besorgt. Dank treuen, fleissigen
Vereinsmitgliedern konnte am Samstag auf der neuen 300 Personen fassenden Tribüne
gespielt werden. Alle folgenden Aufführungen waren ausverkauft und man hätte noch
viele anhängen können. Aber einmal musste dieser noch nie dagewesene Erfolg
beendet werden, obwohl die Warteliste noch lang war. Die GV 1999 hatte beschlossen,
dass die TGD an den europäischen Mundarttagen in Nürnberg teilnehmen werde. Verlangt
wurde dort eine Produktion in Mundart, mit Musik und Gesang. Als kein geeignetes
Stück gefunden wurde, beschloss der Vorstand eine eigene Blasmusik und ein Jodlerchörli
zu gründen. Klaus Odermatt schrieb «Die eine wilde Jagd» um, Hanspeter Christen
änderte das Bühnenbild, auf die dortigen Verhältnisse. Ein Teil wurde als Freilicht, der
andere Teil im Saal gespielt. Die Spieler blieben die Gleichen, nur ausgerechnet der
Wilderer Scheuber musste ersetzt werden. Sandro Christen übernahm diese Rolle, lernte
den Text innert kürzester Zeit und nach einigen Proben ging es los, das dritte Ausland-
Abenteuer. Spielort war eine wunderschöne alte Mühle. Dort wurden Produktionen aus
verschiedenen Gegenden Deutschlands, Österreich, Südtirol, dem Elsass und der Schweiz
geboten. Nach jeder Aufführung dankte ein Mitglied des dortigen OK der Spielgruppe.
Nach der Aufführung der TGD war eine Weile betretenes Schweigen, dem Mann kullerten

 

Tränen über die Wangen und er schluckte eine Weile leer. So eine eindrückliche
Aufführung hätte er noch nie erlebt, äusserte er sich, nachdem er sich wieder gefasst
hatte. So ein Spiel, so eine Regie, so ein Bühnenwechsel, bei dem alle wie Bienchen
zugepackt haben, sei ihm noch nie wiederfahren. Kann ein Kompliment schöner sein?

Mit «Staldenhofers Erbschaft» im Herbst 2000 hielt wieder einmal das humorvolle
Theater Einzug.

An der GV 2001 traten die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder Hanspeter Christen
und Klaus Odermatt zurück und wurden für ihre Arbeit mit der Ehrenmitgliedschaft
belohnt. Als Nachfolger amtieren neu Sabine Christen als Präsidentin und Priska Niederberger
als Kassiererin. Da erneut ein Jubiläumsjahr angebrochen war, wurde das
Publikum wieder einmal mit einer Kabaret-Veranstaltung überrascht. Alle dargebotenen
Produktionen stammten aus den Federn von Vereinsmitgliedern, welche auch selber
gegenseitig die Spielleitung übernahmen. Also eine komplette Eigenproduktion, welche
die Zuschauer mit grossem Applaus würdigten.

Im Herbst darauf folgte unter der Regie von Eugen Niederberger «D’Wätterflueh» ein
typisches Volkstheater. 2002 wieder mit Klaus Odermatt an den Strippen eine Komödie,
«Isabell im Zwätschgemues». An der GV 2003 war der Verein noch unschlüssig, was
man im Herbst auf die Bühne bringen sollte. Zufällig wurde Hanspeter Christen von
Monika Odermatt, einer einheimischen Arbeitskollegin ein Theatertextbuch, das sie selber
geschrieben hatte, zum beurteilen überlassen. Nach eingehender Studie und Rücksprache
mit dem Vorstand, durfte er das Volkstück «Dr Handschlag giut» bearbeiten und
auch selber inszenieren. Die Uraufführung hatte Erfolg und kam vor allem bei älteren
Leuten und in Landwirtschaftskreisen gut an. Erstmals durfte das Publikum auf einer neuen,
von Hanspeter Christen geplanten und von den Theatermitgliedern selber gebauten
Zuschauertribüne Platz nehmen.

In den folgenden Jahren wechselten sich Lustspiele, Volkstheater und Dramen in bunter
Reihenfolge ab. Auch die Regie wechselte häufig. Zu den bewährten Routinier gesellten
sich Sabine Christen «Chaos um Erich» und Guido Infanger «Wenn dä Tod zweimal
chund».

Die TGD zählte immer mehr junge, sehr interessierte und fähige Mitglieder. Das kam nicht
von ungefähr. Guido Infanger und Sabine Christen starteten 2002 ein Projekt, um junge
Spieler und Theaterinteressierte zu rekrutieren. Sie stellten ein Frühlingstheater auf die
Beine. Erstmals spielten sie im Schiessstand in Ennetbürgen «D‘ Wahrheit uber e Isidor
Wanner». 2003 folgte im Schlüsselsaal Dallenwil die Kommödie «Der Neurosenkavalier»,
im Tessin an einer Biennale 2006 «Abigrot» und 2007 in Büren «Moorgang» ein etwas
schauerliches Stück. Die Regie, die Maskenbildnerinnen die Bühnenbauer, alle waren neu
und unerfahren und trotzdem heimsten sie tollen Applaus ein. Das Publikum war auch
anders als sonst, brachte doch jeder Akteur seine eigenen Fans mit. Inzwischen war die
Mitgliederzahl auf über vierzig Personen angewachsen. Weitere Regie-, Spieler- und
Bühnenbau-Kurse wurden angeboten und rege besucht. An der GV 2008 machte Klaus

 

Odermatt den Vorschlag, das Erfolgsstück «Die eine wilde Jagd» als Freilichtspiel auf
Niederrickenbach aufzuführen. Ein OK unter der Führung von Hugo Kayser nahm
die grosse Herausforderung an, aktivierte Vereine, die bereit waren, bei Bauarbeiten,
Festwirtschaft, Verkehrsdienst und allen reichlich anfallenden Arbeiten mitzuhelfen.
Hanspeter Christen entwarf ein etwas ausgefallenes Bühnenbild, das von vielen
fleissigen Helfern umgesetzt und gebaut wurde. Klaus Odermatt als Bau-Chef und
gleichzeitig Regisseur lebte nur noch für dieses Projekt. Am 20. Juni 2009 war es dann
soweit. Dank der sehr guten Organisation und dem Entgegenkommen der Luftseilbahn
Dallenwil – Niederrickenbach waren alle Zuschauer pünktlich auf der Tribüne und
genossen was ihnen da geboten wurde. Und das war so unbeschreiblich wie der Applaus
und die begeisterten Rückmeldungen nach dem Spiel. Sabine Christen durfte stolz auf
ihre Truppe sein. Der Erfolg dauerte dank grossem Wetterglück (diesmal war Petrus auf
unserer Seite) bis zur letzten Aufführung an. Ein grosses Highlight war gelungen. Im
darauf folgendem Herbst gab es kein Theater, die TGD erholte sich von den Strapazen
und dachte darüber nach, was man nach einem so grossem Erfolg wieder bieten sollte.
Mit dem Stück von Annette Windlin, nach einer Geschichte von Meinrad Inglin, «Das
gefrorene Herz», hat sie die Kurve 2010 tadellos gekriegt. Für das vierzig Jahr Jubiläum
hat der Vorstand vier Produktionen geplant. Drei davon sind schon vorbei. Auf dem
Stanserhorn und im Pilgerhaus Niederrickenbach wurde während einem Abendessen
unter der Regie von Guido Infanger das «Mörderinnen- und Mördersyndikat» oder
«Liebe geht durch den Magen» eine schwarzhumorige Lachgeschichte aufgeführt. Im
alten Stall auf dem Wirzweli folgten zwei Eigen-Produktionen. «Im Chärnwaud», das von
Pius Ettlin und Ines Schuler verfasste und von Sandro Christen inszenierte Stück zeigte
auf, wie der Zwist zwischen Ob- und Nidwalden auch entstanden sein könnte. Eine
andere, von Sandro Christen geschriebene Geschichte «D’Frai vo de Flueh» wurde unter
Ines Schuler gespielt und handelte von einem unehrlichen Liebespaar und einer
seltsamen Frau, die man heute als Hexe bezeichnen würde. Auch bei diesen Projekten
waren viele neue Spieler im Einsatz. Wie man sieht, ist genug talentierter Nachwuchs
vorhanden. Im Herbst 2011 will die TGD ihr Publikum mit der Tragiomödie «Einer flog
übers Kuckucksnest» von Dale Wassermann nach dem Roman von Ken Kesey begeistern.
Die bekannte, mit dem Innerschweizer Kulturpreis ausgezeichnete Annette Windlin hat
das Stück übersetzt und wird selber Regie führen. Ruth Mächler, die sehr eng und
erfolgreich mit Windlin zusammenarbeitet, hat ein tolles Bühnenbild entworfen. Lassen
Sie sich überraschen!

Verfasser: Hanspeter Christen

 

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